Korim, Archivar und Privatgelehrter aus einer ungarischen Provinzstadt, hat einen radikalen Entschluss gefasst: Er begibt sich auf eine Reise in die USA, genauer nach New York City, um dort zu sterben. An der Schwelle zum neuen Jahrtausend und auf verschiedenen imaginären und realen Stationen - Budapest, Kreta, Venedig, Rom - unternimmt Korim eine Reise durch die Vergangenheit des Abendlandes. Nochmals durchlebt er die Schrecknisse der Geschichte, um anzukommen bei sich und seinem ersehnten Ende.
Korim, Archivar und Privatgelehrter aus einer ungarischen Provinzstadt, hat einen radikalen Entschluss gefasst: Er begibt sich auf eine Reise in die USA, genauer nach New York City, um dort zu sterben. An der Schwelle zum neuen Jahrtausend und auf verschiedenen imaginären und realen Stationen - Budapest, Kreta, Venedig, Rom - unternimmt Korim eine Reise durch die Vergangenheit des Abendlandes. Nochmals durchlebt er die Schrecknisse der Geschichte, um anzukommen bei sich und seinem ersehnten Ende.
»Es ist, als hätten sich Kafka, Beckett und Thomas Bernhard zusammengetan, um surreale Phantasmagorien der Vergeblichkeit zu ersinnen.« 'Frankfurter Allgemeine Zeitung'