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Lisa Ginzburg, lebt und arbeitet in Paris. Sie hat in Pisa studiert und sich auf die französische Mystik des 17. Jahrhunderts spezialisiert. Sie war Kulturdirektorin der Lateinischen Union und veröffentlichte unter anderem "Desiderva la bufera" (Feltrinelli, 2002), "Colpi d'ala" (Feltrinelli, 2006), "Per amore" (Marsilio, 2016), "Buongiorno mezzanotte, torno a casa" (Italosvevo Edizioni, 2018) und "Pura invenzione" sowie "Dodici variazioni su Mary Shelleys Frankenstein" (Marsilio, 2018). Ihr Roman "Cara pace" wurde 2021 mit dem Premio Strega ausgezeichnet.
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