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Dr. phil. Heinz-Lothar Barth, Jahrgang 1953, bis Ende 2016 Dozent für Latein und Griechisch an der Universität Bonn, hat - neben fachwissenschaftlichen Publikationen - v. a. Bücher zur Verteidigung der katholischen Kirche veröffentlicht. Eine kleine Auswahl: Ipsa conteret - Maria die Schlangenzertreterin: Philologische und theologische Überlegungen zum Protoevangelium (Gen 3,15) (2000); Papa Ioannes Paulus II. sitne Sanctis sine mora ascribendus, 22011 (es existiert auch eine deutsche Version); Hermeneutik der Kontinuität oder des Bruchs? Aspekte der Theologie Papst Benedikts XVI. (2012); Endzeit und Letzte Dinge: Was erwartet den Menschen künftig? (2013); Die Messe der Kirche: Opfer - Priestertum - Realpräsenz (2016); Christus und Mohammed (2 Bde., 2018); Die verwirrende Theologie des Papstes Franziskus (2020); "Opus iustitiae pax" - Aufsätze zur christlichen Soziallehre (2022); Die Erbsünde (2022); Solidarität und Subsidiarität (2024). Die drei letzten Bücher sind wie das vorliegende Werk in den editiones scholasticae erschienen.
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