Wie lässt sich eine gerechtere, zukunftsfähige Gesellschaft denken?
Diese zentrale Frage eint Kapitalismuskritiker durch die Jahrhunderte. Rasant und gewinnbringend porträtiert John Cassidy die wichtigsten Denker und Denkerinnen, deren Ideen für die Gegenwart genauso relevant sind wie vor 250 Jahren.
Von Adam Smiths Kolonialkritik über Rosa Luxemburgs sozialistischer Utopie bis zu den ökologischen Visionen des indischen Ökonomen J. C. Kumarappa entfaltet er in
Der Kapitalismus und seine Kritiker
ein faszinierendes Panorama, das von den Anfängen der industriellen Revolution im 18. Jahrhundert bis zur Ära der künstlichen Intelligenz reicht. Mit erzählerischer Brillanz und analytischer Schärfe macht er sichtbar, wie tief die Debatten um Gier, Innovation, Ausbeutung und soziale Gerechtigkeit in den gesellschaftlichen Wandel eingreifen - und wie aktuell sie bis heute sind.
DER KAPITALISMUS DURCH DIE AUGEN SEINER SCHÄRFSTEN KRITIKER
Wie lässt sich eine gerechtere, zukunftsfähige Gesellschaft denken? Diese zentrale Frage beschäftigt Kapitalismuskritiker seit Jahrhunderten. Rasant und gewinnbringend porträtiert John Cassidy die wichtigsten Ideen, die vor 250 Jahren genauso relevant waren wie heute: von der überraschenden Kolonialkritik Adam Smiths über Rosa Luxemburgs sozialistische Utopie bis zu den ökologischen Visionen des indischen Ökonomen J. C. Kumarappa. Ein Buch, das erklärt, warum der Kapitalismus immer wieder neue Krisen produziert und seinen Kritikern immer wieder Argumente liefert.
»John Cassidy zeigt: Der Kampf zwischen dem Kapitalismus und seinen Kritikern dreht sich nicht nur um wirtschaftliche Ideen, sondern um das Wesen unserer Gesellschaft.«
Joseph Stiglitz
, Nobelpreisträger für Wirtschaftswissenschaften