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Johanna Maria K. lebt mit ihrer Familie im Norden Deutschlands. Zwischen Alltag und Verantwortung hat sie sich einen Raum geschaffen, der nur ihr gehört: das Schreiben. Ihre Geschichten bewegen sich nicht im Licht. Sie entstehen dort, wo Moral brüchig wird und Gefühle stärker sind als Vernunft. Sie schreibt über Macht, Schuld und Sehnsucht. Über Menschen, die sich in Grauzonen verlieren, und über die Dunkelheit, die sie formt. Heile Welten interessieren sie nicht. Sie interessiert der Moment, in dem eine Fassade fällt und nichts bleibt außer Wahrheit. Denn Abgründe erschrecken nur jene, die ihre eigene Dunkelheit verleugnen.
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