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Im Bereich der Belletristik hat er die Romane "Tsunami" (Angle, 2020) - ausgezeichnet mit dem Ciutat-de-Tarragona-Preis 2020, dem Finestres-Preis und dem Nationalen Literaturkritikerpreis 2021 - sowie "El franctirador" [Der Scharfschütze] (Angle, 2014) veröffentlicht. Weitere Werke von Pijuan sind beispielsweise das schwer einzuordnende "Ramon Llull. Ara i aquí" [Ramon Llull: Hier und Jetzt] (Angle, 2016), der Pseudo-Essay "Per què no repensem el canibalisme?" [Warum denken wir den Kannibalismus nicht neu?] (Medusa, 2023) oder der kürzlich erschienene fiktionale Essay "Pel carril del mig" [Auf der mittleren Spur] (La Segona Perifèria, 2025), veranschaulichen seine pointierte und kritische Perspektive sowie sein Streben nach formalem Experimentieren. Er hat etwa 15 Theaterstücke und Theatertexte veröffentlicht und inszeniert, von denen einige international aufgeführt wurden. Pijuan hat auch Kurzgeschichten verfasst, darunter Titel wie "Seguiràs el ritme del fantasma jamaicà" [Du wirst dem Rhythmus des jamaikanischen Geistes folgen] (Angle, 2017) oder "La vastitud" [Weite] (LaBreu, 2020, gemeinsam mit Adrià Pujol und Lucia Pietrelli), und er hat an verschiedenen Anthologien mitgewirkt, darunter "Visions del purgatori" [Visionen des Fegefeuers] (Males herbes, 2018) und "Woman' secret i altres narracions" [Das Geheimnis der Frau und andere Erzählungen] (Pagès, 2011). Er hat Autoren wie Evelyn Waugh, Dalton Trumbo, H. G. Wells und Lara Williams übersetzt und unterrichtet kreatives Schreiben an Einrichtungen wie dem Laboratori de Lletres.
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